MÜHLENGEISTER Team – Einschulung der Lehrlinge

Zum 1. August haben wir gleich 4 neue Azubi-Mühlengeister in unserem Team aufnehmen dürfen. Allesamt junge Menschen die bereit sind, den Grundstein Ihrer gastronomischen Karriere bei uns in Jordan’s Untermühle zu legen.

Natürlich war es unser aller Anliegen, den neuen MÜHLENGEISTER-Küken einen außergewöhnlichen Empfang zu bereiten und Ihnen das Team, die Philosophie und das Unternehmen nahezubringen. Hierfür haben wir wahrlich keine Mühen gescheut und haben gleich zwei volle Arbeitstage als „Einschulungstage“ für die Neulinge organisiert.

Ein straffes Programm stand also auf dem Plan! Unsere Teamleiter haben einen „Stundenplan“ entworfen, welcher 2 Stunden „Reinschnuppern“ für jeden der Neulinge, in jeder Abteilung des Hauses gewährte. Bei mittlerweile 6 Abteilungen kommt da ganz schön was zusammen. Zu den durchlaufenen Abteilungen zählten folgende:

Buchhaltung

Etage

Marketing

Rezeption

Wellnessbereich

Küche

Aufmerksam mussten unsere neuen Mühlengeister also den Teamleitern zuhören und das was Ihnen zu den einzelnen Abteilungen berichtet wurde, möglichst verinnerlichen!

Letztlich gab es da noch unsere Azubi-Rally, welche wir extra für die Neulinge erarbeitet haben. Hier wurden Fragen zu den verschiedenen Bereichen des Hotels gestellt, welche von den einzelnen Lehrlingen innerhalb der 2 Stunden in den jeweiligen Abteilungen beantwortet werden mussten.

Am Ende der beiden Tage gab es immer eine Feedbackrunde, um gemeinsam das Erlebte zu reflektieren und Rückmeldungen zu den Eindrücken zu sammeln.

Jetzt hoffen wir natürlich, dass unseren neuen Azubi’s  ihre ersten Tage genauso viel Freude bereitet haben wie uns und das sie viele Informationen in Erinnerung behalten.

Schön, dass ihr bei uns seid! Willkommen im außergewöhnlichen MÜHLENGEISTER-Team!

“Habe mich direkt integriert und unglaublich wohl gefühlt” – Mühlengeist Ann-Katrin Waldi stellt sich vor

Hallo Zusammen,

ich heiße Ann-Katrin Waldi, bin 22 Jahre alt und bin seit Januar 2018 auch ein Mühlengeist.

Zu aller erst, möchte ich mich Ihnen einmal vorstellen.

Meine Ausbildung begann ich 2012 im Novotel in Karlsruhe als Hotelfachfrau. Direkt nach der Ausbildung verschlug es mich nach München, wo ich eine Neueröffnung eines Hotels mitgestalten und erleben durfte. Ich bin eine Person, die immer neue Dinge erleben möchte und habe mich deswegen im Frühling 2016 dazu entschlossen, auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten. Hier hielt es mich 1 Jahr, bis ich wieder zurück zu meiner Familie kam und letztendlich in der wunderschönen Untermühle meine Kollegen an der Rezeption unterstütze.

Meinen ersten Eindruck der Untermühle, bekam ich bei meinem Vorstellungsgespräch im Oktober letzten Jahres. Als ich auf den Parkplatz fuhr, war ich zuerst skeptisch ob es auf dem Dorf nicht etwas zu ruhig werden könnte. Nach mehreren Vorstellungsgesprächen in großen Städten und Kettenhotels, hat mich die Freundlichkeit der Mühlengeister und der unverwechselbare Flair der Untermühle überzeugt, sodass ich mich nicht anders entscheiden konnte als selbst ein Mühlengeist zu werden.  Klar war somit auch, dass ein Umzug von Karlsruhe, am besten relativ nah an die Untermühle vor mir stand. Zu meinem Glück, fand ich eine wunderschöne Wohnung direkt in Selzen.

Am 03.01.18 durfte ich dann endlich das gesamte Team bei unserer Weihnachtsfeier kennen (und lieben) lernen. Bereits an diesem Abend entstanden Freundschaften und ich habe mich direkt integriert und unglaublich wohl gefühlt. Nun ist mein erster Monat in der Untermühle fast um und ich bereue meine Entscheidung keines Weges. Ich fühle mich immer noch genauso Willkommen, wie bei meinem ersten Aufeinandertreffen mit den Mühlengeistern und auch die Arbeit gestaltet sich mehr als nur angenehm.

Im Januar durfte ich bereits die Küchenpartys miterleben, was für mich absolutes Neuland war. Mein Fazit ist genauso wunderbar wie das der Gäste: Die lockere Atmosphäre, die wunderbar netten und offenen Gäste, die tollen Winzer und das ganze Ambiente machen die Küchenparty auch für mich zu einem unvergesslichen Ereignis.  Jetzt freue ich mich auf das RheinhEssenWeinBattle® im März (Save the Date 23.03.2018) und natürlich auf unsere Eröffnung des Wellness-Bereichs (nähere Infos HIER).

Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass ich unglaublich dankbar bin, so freundlich aufgenommen worden zu sein und dass ich mich sehr auf die gemeinsame Zukunft mit den Mühlengeistern freue. Und wenn Sie Neugierig geworden sind, wissen Sie nun wo Sie mich finden können, ich bin immer für einen kleinen Plausch bereit.

Bis bald in der Untermühle, Ihr Mühlengeist,

Ann-Katrin Waldi

Weihnachtsfeier 2018 – So feiern Mühlengeister!

Wie schon in den letzten Jahren, hatten wir auch in diesem Jahr wieder unsere etwas verspätete „Weihnachtsfeier“  und haben es uns mal wieder so richtig gut gehen lassen!

Wie viele das schon von uns kennen, sind unsere Mühlengeister-Feiern meist ganz besondere und actionreiche Events. In diesem Jahr gab es wieder ein tolles Action-Erlebnis und zwar führte uns die Tour direkt in die Adventure Kletterhalle Clip n‘ climb nach Mainz Hechtsheim!

Im Gegensatz zu üblichen Kletterhallen ist das Clip n‘ climb ein etwas anderes Klettererlebnis! Um die verschiedenen Kletterübungen meistern zu können, benötigt es nämlich eine gute Portion Mut und ziemlich starke Nerven.

Chef und Chefin im direkten Fight

Vor allem an das selbstsichernde System muss man sich zunächst sehr gewöhnen! Hier mussten wir uns aus Waghalsigen Höhen darauf verlassen, dass eine Sicherungsspule uns auffängt sobald man sich in die Tiefe fallen lässt! Zumindest die ersten paar Male, war es ein etwas Mulmiges Gefühl!

Im Anschluss an unsere Kletterpartie, sollte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen! Hierfür führte uns das nächste Highlight direkt in der Alte Wartehalle des Bahnhofes in Oppenheim.

Hier wurden wir von Maike Riedel und dem Fräulein Fine Team so richtig verwöhnt! In Form eines tollen Buffets im „Abendbrot-Style“ erwartete uns eine geniale Auswahl an Leckereien, die wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte!

Das Highlight hierbei war die enorme Auswahl an frischen Brotsorten und der göttliche Mac n‘ cheese Auflauf mit gratinierter Chilli-Cheese Kruste!

Und wie sich das für eine Gastro-Feier gehört, durften die passenden Getränke natürlich auch nicht fehlen. Hierfür gab eine Auswahl an leckeren Dienheimer Weinen, Bitburger Stubbi Bier und natürlich Alkoholfreie Limonaden.

Einige Sympathiepunkte konnte Maike auch mit Ihrer Siebträger Kaffeemaschine sammeln! Hier konnte man sich seinen Kaffee ganz frisch von der Maschine zapfen und anschließend genießen!

Alles in allem war es also mal wieder ein überragender Event mit einem unschlagbaren und einzigartigen Team!

Vielen Dank an alle die dabei waren!

Wie Mühlengeister zu Legenden wurden – Gipfelsturm 2017

Wir haben es geschafft! Gemeinsam, ohne Kompromisse, mit dem nötigen Respekt und einer gaaanzen Menge Energie, haben wir den auf 3000m liegenden Gipfel des hohen Rades im Silvretta Gebirge erklommen.

Die Anreise begann am Sonntag 16.07.17 um 11:00 Uhr vom Parkplatz der Untermühle. Mit 2 vollen Transportern machten wir uns auf die 5 Stündige Fahrt nach Montafon in Österreich. Jeder war gespannt, was in den nächsten Tagen auf uns zukommen sollte. Bei guter Laune und ausgelassener Stimmung, verging die Zeit wie im Flug, bis wir letztendlich gegen 16:00 Uhr den Campingplatz in Montafon erreicht hatten.

Hier warteten schon 4 großzügige 10-Mann Zelte darauf von uns bezogen zu werden. Direkt neben dem Zeltplatz befand sich ein Bergbach, welcher als perfekte Abkühlung nach der anstrengenden Fahrt diente. Anschließend machte sich jeder fertig für das letzte Abendessen vor der Bergtour.

 

Hier wurde, in Form von Pizza und Pasta, nochmal richtig zugeschlagen, um den Energiehaushalt für die bevorstehende Herausforderung ordentlich in Schwung zu bringen. Mit dem Wissen, dass wir am nächsten Morgen um 4:00 Uhr geweckt werden und der Tag körperlich höchst anspruchsvoll werden würde, lagen alle brav um 22:30 Uhr, eingewickelt in ihren Schlafsäcken in den Zelten. Dem einen oder anderen viel es vor lauter Aufregung sicherlich nicht leicht die Augen zu zu bekommen.

Pünktlich um 4:00 Uhr war es dann soweit: Der Tag der großen Bergtour war gekommen! Die erste Herausforderung war bereits, sich bei tiefster Dunkelheit mit Hilfe von Stirnlampen her zu richten und das für die Tour benötigte Proviant vorzubereiten. Nachdem es jeder geschafft hatte, machten wir uns auf den Weg in die Berge. Mit jeder Kurve der Alpinstrasse zum Silvretta Gebirge, wuchs der Respekt vor dem, was auf uns zukam. Oben angekommen gab es zunächst noch ein Gruppenfoto, bis wir uns voller Energie und Vorfreude auf den Weg Richtung Gipfel machten.

Kein Zuckerschlecken, waren schon die ersten 200 Höhenmeter über steinige, steile Trampelpfade. Dementsprechend erschöpft, kamen wir schon bei unserer ersten 30 Minütigen Pause an.

Nach der kurzen Erholung, wurde es dann zunächst etwas gemütlicher. Über grüne Wiesen, bei aufgehender Sonne und schönsten Bergpanoramen, konnte man bei diesem Abschnitt so richtig die Kraft der umliegenden Natur auf sich einwirken lassen.

 

Nach einer weiteren, 15 minütigen Pause, wurde es dann spannend. Die ersten Geröllfelder tauchten vor uns auf. Jetzt wurde die Gruppe von den Coaches des Team Zinckernagel so aufgeteilt, dass jeweils abwechselnd ein „stärkerer“ einem „schwächeren“ über die großen Brocken den Geröllfeldes helfen konnte. Umso weiter wir auf dem Geröllfeld nach oben wanderten, umso steiler und anspruchsvoller wurde es. Alle waren letztendlich erleichtert als wir das Basecamp vor dem letzten steilen Gipfelstück erreicht hatten.

Doch auf dem letzten Stück befand sich die größte Herausforderung. Hier ging es nun um höchste Konzentration, den nötigen Respekt und Durchhaltevermögen, um die steilen Felswände des hohen Rades zu bezwingen. Ungesichert und mit teils kleinsten Trittflächen, war hier nun schon Balance, Kraft und das nötige Geschick gefragt um überhaupt oben ankommen zu können. Auch sollte man sich hierbei gut überlegt haben ob man einen Blick hinter sich wagt, denn als ungeübter Bergsteiger, konnte es ob der extrem steilen Abhänge schnell zu Höhenangst oder Schwindelanfällen kommen.

Doch auch diese Herausforderung meisterten wir! Oben angekommen gab es auf einer gefühlt 50cm breiten Fläche eine kurze Trinkpause und natürlich das obligatorische Gipfelselfie. Dann sollte der Abstieg beginnen. Nicht lange dauerte es, bis wir realisierten, dass das runterklettern fast noch anspruchsvoller war als das hochklettern.

Mit viel Geschick und vor allem gegenseitiger Unterstützung, meisterten wir den Abstieg und kamen heil und vollzählig wieder unten im Basecamp an.

Von nun an war der restliche Rückweg eine rein körperlich Herausforderung, denn psychisch konnte uns nach dem Gipfel wahrlich nichts mehr schocken.

Erschöpft von der insgesamt 11 stündigen Tour kamen wir schlussendlich wieder bei unseren Bussen an. In den Armen liegend und völligst geflasht von diesem Erlebnis machten wir uns  auf den Weg zurück zum Camping Platz.

Den Rest des Abends verbrachten wir dann bei schönstem Ausblick, BBQ, kühlen Getränken und ausgelassener Feierstimmung auf einer Aprés Ski-Hütte in den Bergen. Hier wurde der Tag mit viel gegenseitigem Lob und einigen Lachern noch einmal Revue passieren gelassen.

Eine Mission, die schon in der Theorie höchst anspruchsvoll klingt und sicherlich den ein oder anderen Mühlengeist sowie auch Außenstehenden skeptisch dreinblicken lies, hat es geschafft aus unserem Mühlengeister Team ein noch stärkeres und noch außergewöhnlicheres Konstrukt zu formen. Ein Kraftakt, welcher ohne gegenseitige Unterstützung nahezu unmöglich gewesen wäre, hat wieder einmal gezeigt, wozu ein Team im Stande sein kann, wenn es so stark zusammenarbeitet. Wir können überaus stolz auf diese Leistung und auf unseren unvergleichlichen Team Spirit sein!

Einen riesen Dank, auch an dieser Stelle nochmals, an das Team Zinckernagel für die tolle Organisation, von der Vorbereitung bis zur Durchführung. Es hat großen Spaß gemacht mit euch und wir hoffen, dass wir diese Tour auch für euch zu einem unvergesslichen Ausflug machen konnten.

Mit Bergsteiger-Profi-Grüßen

Ihre Mühlengeister

 

 

 

Gemeinsam auf 3000m – Teambuilding à la Jordan’s

Wie schon auf der Einen oder Anderen Social media Plattform im Laufe der letzten Wochen angeschnitten, stehen wir dieses Jahr vor einer Teambuildingmaßnahme der ganz besonderen Art. Das gesamte Mühlengeister-Team wird vom 15. – 17.07.2017 nach Österreich reisen. Was genau uns dort erwartet und welche Vorbereitungen es hierfür zu treffen gibt, dieses „Geheimnis“ wird in diesem Blog gelüftet.

Straffer Vorbereitungsplan für den Gipfelsturm im Juli

Die Vorbereitung

Bevor die Reise nach Österreich beginnt und  wir uns der spannenden Herausforderung stellen, gab es bzw. gibt es eine nicht gerade geringe Anzahl an vorbereitenden Maßnahmen, welche ergriffen werden müssen. Hierbei handelt es sich um Maßnahmen verschiedenster Art und Weise. Von Diagnostikchecks zur Analyse der Körperlichen Fitness, über gemeinschaftliche Workouts zur Steigerung der Fitness, bis hin zum besseren gegenseitigen Kennenlernen in Form von Selbstporträts und Selbstpräsentationen. Hierfür wurden schon vorab regelmäßige Termine, gemeinsam mit dem Projektbegleitenden Coaching Team „Team Zinckernagel“ , festgelegt und durchgeführt. Schon hier werden wichtige Grundsteine, zur erfolgreichen Durchführung des Projektes gelegt. Man glaubt gar nicht was man über seine Kollegen -welche man ja eigentlich tagtäglich sieht- noch so alles Neues und Spannendes erfahren kann. Des Weiteren ist es beeindruckend zu erfahren, wie sehr sich das Gesundheitsbewusstsein und die Aktivität der Mühlengeister, seit Beginn der Maßnahmen gesteigert hat. Nicht verwunderlich ist es dementsprechend, dass jeder einzelne sein Fitnesslevel, im Vergleich vom ersten zum vorhergehenden Diagnostikcheck, steigern konnte.

Workout zur Vorbereitung auf den Gipfelsturm

Nach dem vorbereitenden Teammeeting (Selbstportrait)

Was kommt auf uns zu?

Wenn wir dann schliesslich alle vorbereitenden Maßnahmen absolviert haben und jeder Einzelne die Voraussetzungen für das Teamprojekt erfüllen kann, werden wir am 16. Juli um 8:00 Uhr unsere Tour in Richtung Montafon starten. Hier erwartet uns dann im wahrsten Sinne des Wortes, der „Gipfel“ des Projektes!

Gemeinsam werden wir, ein auf 2000m Höhe gelegenes Camp in den Bergen beziehen und hier zwei Nächte speisen und übernachten, wie richtige Bergsteiger. Am 17. Juli morgens um 4:00 Uhr (!!!) beginnt dann das große Abenteuer! In frühmorgendlicher Frische, werden wir uns Gemeinsam auf den Weg nach ganz Oben -nämlich dem Gipfel des Berges- begeben. Genauer betrachtet bedeutet dies, dass wir von 2000m auf 3000m wandern bzw. klettern werden. Wer sich auch nur geringfügig mit bergsteigen auskennt wird wissen, dass die letzten 1000m bis zum Gipfel, ob des Gerölls und der sehr hohen Steigung,  die größte Herausforderung bei einer Bergtour darstellen. Es wird also sehr spannend!

Wir sind stolz darauf, dass die Mühlengeister sich entschieden haben diese Aufgabe auf sich zu nehmen und dass wir dieses Abenteuer gemeinsam und als Team bewältigen können. Das soll uns erst mal einer nachmachen!

Bleiben Sie dabei und begleiten Sie unser Projekt!

Sie finden, dass dies ein spannendes Projekt ist, und möchten gerne up-to-date bleiben? Seien Sie live dabei und verfolgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Twitter unter dem Hashtag #jordansgipfelsturm . Auch hier im Mühlenblog wird es spannende Beiträge direkt aus den Bergen geben. Wir freuen uns über Ihre Likes und Kommentare zu unserem spannenden Projekt.

Ihre Mühlengeister

Mühlengeister bloggen – wir sind die fleißigen Geister vom Housekeeping

Man spürt und sieht uns selten und doch sind wir mehr als nur präsent! Wir sind die guten Geister aus dem Housekeeping. Wir kümmern uns darum, dass die Untermühle in allen Ecken glänzt und blitzt.IMG_1960

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Vinothek und Tagungsräume sauber zu halten, die Zimmer für die nächsten Gäste vorzubereiten und die öffentlichen, als auch internen Bereiche stets ordentlich zu halten. Wir wachsen an jeder neuen Herausforderung und geben täglich unser Bestes.

Uns zur Seite stehen: Unsere Haustechnicker Sorin, Dominik und Manfred die uns mal die schweren Wasserkisten oder die Wäsche auf die Etage rauftragen. Auch Instandhaltungsarbeiten jeglicher Art, erledigen die drei im Handumdrehen.

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Auch mit der Rezeption stehen wir in ständiger Verbindung. Sie informieren uns über Änderungen bei der Zimmerbelegung oder geben uns Bescheid, wenn zu Beispiel mal das Handtuchpapier auf den öffentlichen Toiletten leer ist.

Weiterhin kümmern wir uns in den ruhigeren Saisonzeiten darum, dass in all unseren Gästezimmern eine Grundreinigung durchgeführt wird oder an ruhigen Tagen auch die Tagungsräume grund gereinigt werden.SCHLAFZIMMER

Fenster putzen; Staubweben entfernen; Materialien, die für die Zimmer benötigt werden, auffüllen; Polster, Stühle und Teppiche von Flecken befreien; morgens beim Aufbau der Terrasse helfen oder auch mal Hausprospekte für die Rezeption vorbereiten. All das und noch vieles mehr, gehört zu unseren täglichen TO DO’S.

Manchmal aber auch etwas, was nicht unbedingt zu unseren Aufgaben gehört, aber wir trotzdem mit freude tun: unsere Kollegen aus den anderen Bereichen unterstützen 🙂

Wir, das sind Carolin, Tanja und Christiane, die fast unsichtbaren Mühlengeister aus dem Housekeeping.

„Leinwandträume in Jordan´s Untermühle“

„Ein großes Stück Lebensfreude ziehe ich aus dem Malen. Ich fühle mich in meine Bilder hinein und es macht mir Freude, etwas Schönes entstehen zu lassen – manchmal überrascht es mich auch selbst. Das Wertvollste für mich ist, dass sich die Lebensfreude, die ich in meine Bilder stecke, auch auf andere überträgt“

Marny Staib

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„Der erste Eindruck zählt“, dieses bekannte Sprichwort kennt wohl jeder. Seit Ende März verleiht eine Auswahl verschiedenster Arbeiten von Marny Staib, einer Künstlerin aus Karlsruhe,  unserer Mühle einen ganz besonderen Charme. Bereits im Eingansbereich werden Sie von farbenfrohen und fantasievoll gestalteten Bildern in Empfang genommen.

14368678_1126459637444661_6725039794742139326_nMarny Staib wird 1970 in Neuwied am Rhein geboren. Schon als Kind malt und zeichnet sie sehr gerne.

Nach dem Abitur und der Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in Mainz arbeitet sie in den Bereichen Sekretariat, Event sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nebenbei schreibt sie in ihrer Freizeit Kurzgeschichten.

Das Malen entdeckt sie dann 2012 als erfüllendes Hobby wieder, hierzu besucht sie Vorführungen und eignet sich in Tutorials und Workshops Techniken an, die sie zu ihrem eigenen Stil weiterentwickelt.

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Marny Staib und Martina Jordan

Mit reichen Farbenspiel, fantasievoll und poetisch anmutend führt sie die Betrachter durch ihre meist floralen Traumwelten.

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Sie fertigt ihre Bilder mit Acrylfarbe, die sie teilweise mit anderen Materialien kombiniert.

Seit 1998 wohnt die Künstlerin zusammen mit Ihrem Mann und Ihrer Tochter in Karlsruhe.

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Kommen Sie vorbei und machen Sie sich vor Ort ein Bild der Kunstwerke, gerne können Sie diese käuflich erwerben und mit nach Hause nehmen.

Wir freuen uns von Herzen auf Sie

Ihre Mühlengeister

Yasmin Degen, Anna Balz und Sabrina Willhelm

Mühlengeister

Gehen Sie mit uns auf Erfolgskurs!
Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams
Kollegen/innen mit dem richtigen „Spirit for the Guest“.

Servicemitarbeiter/in (Aushilfen)
auf 450,-€ Basis für unser Restaurant und die Bankettabteilung.
Vorkenntnisse wären erfreulich sind aber keine grundsätzliche Voraussetzung,
ein Mindestalter von 16 Jahren allerdings schon. Die Arbeitszeiten regeln sich
nach Absprache, vorrangig in der Woche am Abend und am Wochenende.

Weitere Stellenangebote hier
Die Mühlengeister freuen sich auf Ihre Ihre Bewerbung mit Kontaktdaten an
info@jordans-untermuehle.de